Bild mit Schatztruhe

Treffen des Chinesisches rotes Kreuz und Goldstück

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Das Chinesische rote Kreuz und Goldstück treffen sich im Insel-Spital und BZ Pflege

Barbara Radtke (Verwaltungsrätin der Insel Gruppe) und Uwe E. Jocham (Direktionspräsident der Insel Gruppe) hiessen die Besucher beim Haupteingang des Inselspitals herzlich willkommen. Die Delegation wurde von Frau Jiang Dan (Director Business Development Centre of Red Cross Society of China) geleitet und setzte sich aus zehn Personen zusammen.

Der Besuch diente primär dem Erfahrungsaustausch bei medizinischen Ausbildungen. Diese sind für das Chinesische Rote Kreuz entscheidend - betreibt es doch im Land der Mitte 5'000 Pflegeheime. Angesichts der demografischen Entwicklung in China wird die Ausbildung in der Pflege noch wichtiger werden. Die Delegation besuchte das Universitäre Notfallzentrum. Dort erläuterten Dr. Piotr
Bednarski (Oberarzt) und Petra Fuchs (Leiterin Pflegedienst) die Abläufe bei Notfällen. Die Delegation machte einen Rundgang durch die Intensivbehandlungs-,Notfall- und Operationsräume. In der Universitätsklinik für Frauenheilkunde informierten Prof. Dr. Michael Mueller (Geschäftsführender Co-Klinikdirektor) und Edith Gabriel (Leiterin Pflegedienst) über die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe und der medizinischen Erstversorgung von Neugeborenen. Die chinesische Delegation schenkte der Insel Gruppe ein Holzmodell eines chinesischen Tempels und ein kalligrafisches Bild. Im Gegenzug nahm sie einen Schweizer Bergkristall, eine Musikbox und medizinische Taschenlampen in Empfang. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Panorama-Restaurant besuchte die chinesischen Gäste am Nachmittag das Berner Bildungszentrum Pflege 

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Interview im Sanitas Magazin

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Testimonial zum Sanitas-Goldstück Projekt

Das Sanitas-Goldstück-Projekt "Unterstützt zuhause leben" bringt einen echten Mehrwert für die Kunden. Auch die Zusammenarbeit mit unseren Dienstleistern funktioniert hervorragend. Danke allen Beteiligten !

Hier das Video: https://www.sanitas.com/de/magazin/momente-teilen/hilfe-in-der-not.html

und hier der Artikel: http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Unterstützt_im_Alltag___Sanitas_Magazin.pdf

Barbara Radtke wird VR bei Insel Gruppe

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Goldstück gratuliert herzlich ! 

Die Insel Gruppe

Im Januar 2016 fusioniert das Inselspital mit der Spital Netz Bern AG zur Insel Gruppe AG. Dadurch entsteht das grösste und führende medizinische Versorgungssystem der Schweiz.

Mit ihren sechs Standorten im Kanton Bern: dem Inselspital, Universitätsspital Bern, dem Stadtspital Tiefenau, den Landspitälern Belp, Riggisberg, Münsingen und Aarberg vereint die Insel Gruppe Grundversorgung mit universitärer Spitzenmedizin und Lehre mit Forschung.

In der Insel Gruppe werden jährlich rund 500 000 Patientinnen und Patienten aus über 120 Nationenbehandelt. Dabei steht die Insel Gruppe für höchste Behandlungsqualität. Kern ihres Leistungsangebotes ist das abgestufte Versorgungsmodell, in dem Patientinnen und Patienten am jeweils besten Standort und in kürzester Zeit die für sie optimale Behandlung erhalten. Als Spitäler mit öffentlichem Versorgungsauftrag stehen ihre Einrichtungen allen Patientinnen und Patienten offen. Das hochspezialisierte Inselspital gewährt jederzeit Zugang zu den neusten Entwicklungen und Methoden in allen Fachgebieten der Medizin.

Mit ihren über 10 000 Mitarbeitenden ist die Insel Gruppe einer der grössten Arbeitgeber in der Region Bern. Darüber hinaus ist der Spitalverbund die wichtigste Weiterbildungsinstitution für junge Ärztinnen und Ärzte und ein Topausbildungsbetrieb für eine Vielzahl von Berufen.

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/20190621_-_Medienmitteilung_Insel_Gruppe.pdf

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E-Learning für Pflege und Betreuung

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Massgeschneidertes Wissen online für Betreuende und Angehörige

Eskamedia und Goldstück lancieren E-Learning für Betreuungspersonen und Angehörige. Örtlich unabhängig, zeitlich flexibel und massgeschneidert auf die Betreuung im Alter, können Betreuungspersonen und Angehörige ihr Wissen online erwerben oder vertiefen. 

Autoren sind Ärzte, Experten aus Pflegeberufen und auf Medizinthemen spezialisierte Journalisten. Laufend kommen neue Module dazu.

Weitere Informationen findet man hier: http://www.pflege-learning.ch sowie http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Flyer_Pflege-Learning_A4.pdf

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Kooperation SAQ und Goldstück

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Personenzertifizierung zur zertif. Pflegehelfer/in 

Die SAQ Swiss Association for Quality als staatlich akkreditierte Personenzertifizierungsstelle nach ISO 17024 bietet künftig mit dem Zertifizierungssystem "Zertifizierte Pflegehelfer/in SAQ" eine attraktive Lösung für die nationale und internationale Landschaft von Betreuungspersonen. Goldstück unterstützt SAQ in der Zertifizierung. 

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Factsheet_Pflegehelferin_SAQ_2019.pdf

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Sanitas und Goldstück lancieren Betreuungsangebot

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Gut versorgt in der vertrauten Umgebung

"Unterstützt zuhause leben" ist eine neue Dienstleistung der Sanitas, um die Beratung, Begleitung und Betreuung Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen zu verbessern. Sie richtet sich an Sanitas Kunden mit einer halbprivaten oder privaten Spitalzusatzversicherung und einem entsprechenden Betreuungs- oder Beratungsbedarf. Sanitas möchte damit ihre Kunden in jeder Phase einer notwendigen Betreuung oder Pflegebedürftigkeit im Alltag entlasten und ihnen einen Zugang zu einem geeigneten Leistungserbringer sowie den entsprechenden Hilfestellungen bieten.

Sanitas will ihren Kunden Orientierung und einen Mehrwert im Bereich der Betreuung und Pflege bieten. Mit einer mehrstufigen Bedarfsanalyse werden die individuellen Bedürfnisse ermittelt. In Zusammenarbeit mit Goldstück können so individuelle Lösungen gefunden werden. Der Kunde und seine Angehörigen erhalten einen einfachen Zugang zu kompetenten Anbietern und Orientierung im Pflegesystem. Dies entlastet im Alltag und verbessert die Qualität in der Unterstützungskette.

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Flyer_CareNavigator_9913_de_Final.pdf

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Goldstueck_at_home_2018_en_GzD.pdf

Schlussbericht für AGE-Stiftung

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Integration von Flüchtlingen als Pfleghelfende in Zusammenarbeit mit der AGE-Stiftung

In the final report for the AGE Foundation, Goldstück writes a summary of the efforts and achievements in integration for refugees as nursing assistants.

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/AGE-Stiftung_Goldstück_Schlussbericht.2018.pdf

Keynote Speech bei CEIBS

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Schweizer Gesundheitssystem und Service Excellence waren das Thema

Die China International Business School (CEIBS), ein Joint Venture für Managementausbildung, wurde von der chinesischen Regierung und der EU mitbegründet. Heute ist CEIBS verpflichtet, verantwortungsbewusste Führungskräfte über Innovation und Exzellenz zu informieren.

Es war Goldstück eine Ehre, über das schweizer Gesundheitsmodell und Service Excellence zu sprechen und alle Fragen dieser interessanten Businesspartners zu beantworten. 

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Erste chinesische Goldstück-Trainer ausgebildet

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Erfolgreicher Trainer Kurs für Dujiangyan School in Chengdu

Lehrer und Regierungsbeamte aus der Dujiangyan School in Chengdu wurden von Goldstück Group als Experten für den Basiskurs Betreuung ausgebildet. Das Ziel ist, das Curricuum zu implementieren in einem neuer Abteilung Gesundheit an der Dujiangyan School in Chengdu

Besten Dank an Hirslanden, Spitex Limmat, Tertianum und Wagerenhof für die Führungen, welche den Studenten wertvolle Einblicke in das schweizer Gesundheitswesen gaben. 

Goldstück and HaiYang Group gründen JV in China

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Ziel der Zusammenarbeit ist eine Weiterentwicklung im Bereich Healthcare.

HaiYang Group ist die führende chinesische Gruppe für Sicherheitsdienstleistungen, Krankenhauslogistik, Immobilienmanagement und Informationstechnologie. Ziel der Kooperation ist die Entwicklung des Gesundheitsmarktes in China. Wir sind sehr stolz und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der HaiYang Group.

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Goldstück expandiert nach Polen

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Goldstück bereitet polnische Caregiver für Einsätze in der CH vor

Goldstück unter 150 top innovativen Projekten in China

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Wir gratulieren unserem Team zum erfolgreichen Eintritt in die 2. Runde des Shanghai Innovationsprojektwettbewerbs für Women & Children Philanthrophy Service Innovation Projekt 2018. Dies ist die erste gemeinnützige Aktivität der Goldstuck Academy in China. Die nächste Runde wird eine Road Show sein. 

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Studie bestätigt Goldstück-Strategie

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Soziale Transformation im Care-System

Eine aktuelle Studie des Gottlieb Duttweiler Institutes zeigt die Transformation des Care-Systems auf eindrückliche Weise auf. Lesen Sie hier:

http://www.gdi.ch/de/Think-Tank/Studien/Take-Care/811

 

Erster internationaler Train-the-Trainer-Kurs

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Kooperation Dujiangyan Vocational School and Goldstück

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Goldstück and Dujiangyan vocational school gehen eine Kooperation ein

Als strategische Positionierung der Region Dujiangyan als Gesundheits-und Tourismus Stadt, lanciert die Regierung in Zusammenarbet mit der Vocational School und Goldstück ein Pflegehelfer-und Hotellerieprogram. 

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Filmaufnahmen E-Learning

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Das neue E-Learning als Ergänzung zu den praktischen Kursen wird im Januar fertig sein - auf Deutsch, Englisch und Chinesisch. Gemeinsam mit Medignition und Contentmakers erstellt Goldstück ein spannendes E-Learning-Tool mit Fragen, Film-Tutorials und Beobachtungsaufgaben. Dies kann als Assessment, Wiederholung oder als Teaser verwendet werden, um zu prüfen, ob eine Karriere im Gesundheitswesen geeignet ist.

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Age Stiftung unterstützt Goldstück at Home Projekt

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Das Integrations-Projekt "Goldstück at Home", welches Absolventen vom Goldstück-Pflegehelferkurs eine Praktikumsmöglichkeit bietet wird mit einer Anschubfinanzierung von CHF 50'000 von der Age-Stiftung unterstützt. 

Filmaufnahmen in China

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Impressionen aus Chengdu

Ein Kamera-team hat Goldstück während eines Trainings an einer Berufsschule für Pflege in Chengdu begleitet.

https://youtu.be/Mouc7sOktVg

Merrill Lynch Studie über Caregiver

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Ehre, Verantwortung und finanzielle Komplexität

Merrill Lynch und Age Wave arbeiten gemeinsam an einer neuen Forschungsinitiative, um ein besseres Verständnis für die Erfahrungen und Herausforderungen zu erlangen, mit denen Menschen in den verschiedenen Lebensphasen konfrontiert sind. 

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/ML_Caregiving_WP_v02g.pdf

Keynote speech an Shanghai intern. Homecare Forum

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Inspirierende Referate an der Shanghai international Expo für Homecare

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Erster Goldstück Campus in Chengdu

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Goldstück und die Civil affairs officer school kooperieren

Interessante Kooperation zwischen der Civil affaire vocational school und Goldstück. 

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Leyu Homecare & Goldstück entwickeln Spitex Plattform

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Eine Online-Plattform hilft Angehörigen das richtige Angebot zu finden

Wir bringen Skills aus China und der Schweiz zusammen - spannendes neues Projekt in Chengdu !

Keynote speech an der Health Care Expo in Chengdu

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Erstes China (Sichuan) Senior Welfare und Wellness Gipfeltreffen

NIIA (Nationales Institut für interdisziplinäres Alternsinstitut) organisierte das erste Senior Welfare und Wellness Industry Gipfetreffen in Cengdu. Interessante Redner aus dem nationalen Ausschuss der CPPCC, Real Estater, WHO und das chinesische Ministerium für zivile Angelegenheiten begeisterte das große Publikum.

Kooperation SEG and Goldstück

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Swiss Hospitality and Health care Programme 

Die schnellsten wachsenden Märkte in China sind zur Zeit das Gesundheitswesen und die Hotellerie. Goldstück hat zusammen mit SEG (Swiss Education group) ein 4-Wochen-Culture-Exchange-Programm entwickelt, welches sich perfekt eignet für Real-Estate Unternehmen, die Fuss fassen wollen im Gesundheitswesen. 

Die beiden Partner werden das Angebot ab 2018 mit leicht modifiziertem Inhalt auch in China anbieten.

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/SEA_Flyer_A4_PROD_Goldstueck_en_GzD.pdf

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/SEA_Flyer_A4_PROD_Goldstueck_cn_GzD.pdf

Besuch von Far East Horizon bei Goldstück

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Chinesische Delegation börsenkotierter Firma bei Goldstück

Das börsenkotierte Unternehmen Far East Horizon Ltd. (Baikun Healthcare) und Goldstück sind in konstruktiven Gesprächen über eine Zusammenarbeit. 
 

 

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Goldstück Mitglied beim SVMB

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Aufnahme Goldstück beim Verband medizinischer Berufsschulen

Kooperation Zhiren Group und Goldstück

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Zhiren Group und Goldstück übernehmen in Chengdu 9 Pflegeheime

Goldstück wird als Partner mit Zhiren group involviert in verschiedene grosse Real estate Projekte im Health Care Bereich. 

Teamwork Spitex Bachtel und Goldstück

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Goldstück und Spitex Bachtel gehen Kooperation ein

Im aktellen Newsletter der Spitex Bachtel wird die Zusammenarbeit zwischen Spitex Bachtel und Goldstück ausführlich beschrieben. 

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Spitex_Bachtel_Newsletter_September_2017.pdf

Wirtschaftszeitung berichtet über Flüchtlingsprojekt

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Aktueller Beitrag über Flüchtlingsprojekt

Lesen Sie hier den ganzen Text:

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Artikel.ZOL.Wirtschaftsbeilage.pdf

MEDINSIDE berichtet über Flüchtlings-Projekt

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Interview mit Monika Krummenacher über das aktuelle Flüchtlingsprojekt

Lesen Sie hier das ganze Interview über das aktuelle Flüchtlingsprojekt

https://www.medinside.ch/de/post/zu-beginn-des-kurses-waren-sie-vorsichtig-fast-schon-schuechtern

Goldstück Mitglied beim United Global Compact

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Goldstück arbeitet nach den 10 Global Compact Prinzipien

Goldstück ist Mitglied von United Nations Global Compact. Dies bedeutet, dass wir grundlegende Verantwortlichkeiten in den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung erfüllen. Durch den Einbezug der Global Compact-Prinzipien in Strategie, Richtlinien und Verfahren sowie der Schaffung einer Kultur der Integrität, die nicht nur unsere grundlegenden Verantwortlichkeiten für Menschen und Umwelt aufrechterhält, kreieren wir auch die Voraussetzung für den langfristigen Erfolg. 

https://www.unglobalcompact.org/

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/DIE-ZEHN-PRINZIPIEN-United.Globa.Compact.pdf

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Kooperation Comparis und Goldstück

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Goldstück und Comparis lacieren per Oktober den ersten Spitex-Vergleich. 

Rund 1200 Spitex-und Betreuungsoranisationen werden in den nächsten Tagen angeschrieben für eine erste Selbstdeklaration. Anschliessend werden mit einem fachlichen Beirat die Kriterien festgelegt. Geplant ist ein Online Vergleich mit zusätzlichem telefonischen Beratungsangebot für Angehörige und Zuweiser. 

Ziel ist, dass Angehörige, Ärzte und zuweisende Stellen die passende Betreuungsoranisation für ihre jeweilige Sitation finden und die Angebote der einzelnen Anbieter vergleichbar wird. Der Vergleich wird ab Oktober angeboten.

Erste Flüchtlings-Goldstücke aktiv

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 31-jährige Angesom Tesfay Embaye aus Eritrea hat sich im Alters-und Pflegezentrum Turmmatt einen guten Einstieg verschafft und lernt dort viel fürs Leben. 

Den ganzen Artikel finden Sie hier: 

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/hb26072017_05_asz_hvma.pdf

Startupticker.ch berichtet über Goldstück at Home

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Statt Care-Migration schafft Goldstück Pflege-Jobs für Flüchtlinge

Flüchtlinge haben in der Schweiz keinen Zugang zum Arbeitsmarkt - darüber wurde gerade in den letzten Wochen wieder vermehrt in den Medien berichtet.

Als Alternative zur Care-Migration bildet Goldstück Flüchtlinge als Pflegehelfer/in aus und bietet Praktika bei Spitex, Privatfamilien und Pflegheimen. Die nötigen Plätze haben wir dank unserer Projektpartner bereits gefunden. Nach dem Praktikum werden die Teilnehmer zu marktüblichen Arbeitsbedingungen als Betreuer arbeiten. Sie haben ausserdem die Möglichkeit, sich weiterzubilden.

Damit wird es ihnen ermöglicht, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen und sich berufliche Perspektiven zu eröffnen. Sie leisten ausserdem einen wertvollen Beitrag dazu, dass Menschen ihren Alltag bewältigen können.

http://startupticker.ch/en/news/august-2017/junges-betreuungsunternehmen-integriert-fluchtlinge-in-den-arbeitsmarkt

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Artikel.Startupticker.12.7.2017.pdf

Erste Flüchtlinge in Pflegepraktikum

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Spitex, Familien und Pflegeheime bieten Praktikumsplätze für Flüchtlinge

Goldstück at Home AG platziert nun die ersten Absolventen vom Flüchtlings-Pflegehelferkurs Spitex an verschiedenen Orten. Spitexorganisationen wie Spitex Bachtel, Spitex Limmat, Pflegezentrum Turmmatt und Privatfamilien bieten Möglichkeiten für ein 3-monatiges Praktikum. 

Während dieser Zeit werden die Flüchtlinge von Goldstück at Home eng persönlich begleitet von den vorgängig unterrichtenenden Dozenten. Dies ist ein wichtiger Aspekt, da in dieser ersten Ausbildungszeit bereits wertvolle Beziehungen aufgebaut wurden und diese nun tragfähig in Zusammenarbeit mit den Betrieben und Familien vertieft werden können.

Ziel ist, dass der Flüchtling nach 3 Monaten von der Organisation oder Privatfamilie direkt angestellt wird. Goldstück at Home AG sieht sich als Sprungbrett für die Absolventen Pflegehelfer/in Spitex in den ersten Arbeitsmarkt. 

Im Bild: Angesom Tesfay Embaye im Pflegezentrum Turmmatt (Wollerau)

Kantone und SEM unterstützen Goldstück

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Kooperationen und Rahmenverträge mit Kantonen

Unterstützung von allen Seiten erfährt Goldstück at Home mit dem innovativen Flüchtlingsprojekt, mit welchem anerkannte und vorläufig aufgenommene Flüchtlinge eine Ausbildung zur Pflegehelferin mit einem Einsatzpraktikum bei Spitex oder Privatfamilien machen können. 

Auch das SEM unterstützt das Projekt in kooperativer Weise. 

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Internationale Kooperation in China mit NIIA

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Goldstück und NIIA entwickeln Kriterien für Caregiver-Ausbildung in China

NIIA als National Interdisciplinary Institut og Aging und Goldstück entwickeln gemeinsam mit der chinesischen Regierung neue Standarts im Bereich Betreuung.

Ende Oktober organisiert NIIA im Auftrag der chinesischen Regierung die erste national Healthcare/Wellness-Expo in Chengdu. Barbara Radtke von Goldstück wird dort als Keynote Speaker über Bildung von Caregivern sprechen. 

 

Kooperation mit Great Hongqiao Hospital Group

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Goldstück etabliert sich in Shanghai

Great Hongqiao Hospital Group und Goldstück gehen ein strategisches JV ein und gründen eine Academy for Care in Shanghai. Die Great Hongqiao ist ein Unternehmen mit mehreren Beteiligungen an Spitälern, Mundpflegeprodukten, einer Rehab-Klinik sowie weiteren Investments im Gesundheitsbereich.

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Demenz-Weiterbildung in Sichuan Zhixiang

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Goldstücke in Chengdu ausgebildet

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Goldstück unterrichtet an der Vocational School in Chengdu (West-China)

Austausch mit schweizer Botschaft in Chengdu

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Wertvoller Austausch zwischen Goldstück, NIIA und der schweizer Botschaft

Frank Eggman, Konsul der schweizer Botschaft in Chengdu, NIIA, das national Institute of interdisciplinary ageing sowie Goldstück trafen sich für einen wertvollen Austuasch um über das chinesische Gesundheitswesen sowie Lösungsansätze zu diskutieren. 

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Kooperation Spitex Bachtel und Goldstück

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Spitex Bachtel kreiert mit Goldstück Jobs für Flüchtlinge

Goldstück at Home und Spitex Bachtel lancieren eine neue Möglichkeit für einen Berufseinstieg in die Betreuung durch Praktikumsplätze und spätere Anstellungen für Absolventen vom Pflegehelferkurs Spitex. 

Die Spitex Bachtel versorgt die Einwohner der Gemeinden Gossau ZH, Hinwil, Rüti, Seegräben und Wetzikon als starkes regionales Netzwerk für ambulante Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft mit individuellen Leistungen. Als Nonprofit-Organisation mit rund 160 qualifizierten Mitarbeitenden pflegt, betreut und unterstützt die Spitex Bachtel jene Menschen kompetent und nachhaltig, die zu Hause selbstbestimmt leben wollen. Vorhandene Ressourcen der Klienten und der Angehörigen werden erhalten, genutzt und gefördert.

Juristisch ist die Spitex Bachtel eine gemeinnützige Aktiengesellschaft mit Sitz in Wetzikon. Die Gemeinden Bubikon, Gossau ZH, Hinwil, Rüti, Seegräben und die Stadt Wetzikon halten die Aktien.

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Kurz-Informationen.Praktikums-Familien.pdf

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Goldstück_at_Home.Konzept.DE.aktuell.pdf

 

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Kooperation Feusi Schule und Goldstück

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Goldstück und Feusi bieten den Basis-und Pflegehelferkurs ab September schweizweit an.

Das Feusi Bildungszentrum ist die führende private Bildungsanbieterin. Von der Kita, dem Kindergarten über die Primar-, Sekundar-, Maturitäts- und Handelsschule bis zur Weiterbildung, der Höheren Fachschule für Wirtschaft HFW und weiter zur Privaten Hochschule Wirtschaft PHW Bern ist die Feusi die Alternative zu den öffentlichen Schulen. Sie bietet ein umfassendes und hochwertiges Angebot mit eidgenössisch anerkannten Abschlüssen für Allgemeinbildung und für kaufmännische und betriebswirtschaftliche Aus- und Weiterbildungen an. 

Für die Qualitätssicherung führt die Feusi regelmässig Kunden- und Mitarbeiterbefragungen durch und nutzt die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur kontinuierlichen Verbesserung. Seit März 2002 ist die Feusi eduQua-zertifiziert. 

Erfolgreicher Flüchtlings-Kurs

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Erste Klasse mit anerkannten Flüchtlingen absolviert Pflegehelferkurs erfolgreich

Anfang Juni erhielten die ersten 10 anerkannten und vorläufig aufgenommenen Flüchtlinge Ihr Testat des Pflegehelferkurses Spitex. Ab Juli absolvieren die Teilnehmenden Prakika über Goldstück at Home AG in Spitexbetrieben (Spitex Bachtel, Spitex Limmat, Pflegeheimen und Privatfamilien)

Artikel über Flüchtlingsprojekt von Goldstück

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Höfner Volksblatt schreibt über Godstück-Kurs für Flüchtlinge

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Artikel.Höfner.23.5.2017.pdf

Neue Kooperationen in China

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Vom 14.6 - 18.6 findet der erste öffentlich ausgeschriebene "Basiskurs Betreuung" in Shanghai statt. Weiter sind im Juni wichtige Gespräche geplant mit Regierung, Universitäten und der schweizer Botschaft. Goldstück wird in China mit offenen Armen empfangen mit seinem Angebot. 

Ausschreibung vom "Basiskurs Betreuung": http://www.shanghaiyanglao.com/

 

Erste Klasse für Flüchtlinge mit Deutsch B1

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Theorie und Praxis kombiniert für Einsätze in der Pflege

Goldstück bildet in Kooperation mit WTL die erste Klasse für Flüchtlinge aus. Mit einem Sprachlevel B1 werden die anerkannten und vorläufig aufgenommen Flüchtlinge im Aathal als Pflegehelfer/innen ausgebildet und anschliessend über Goldstück at Home AG an Praktikumsorte (Institutionen und Familien) vermittelt. Die anschliessenden Praktika dauern bis max 3 Monate, anschliessend kann der/die Praktikant/in direkt angestellt werden. 

Der Unterricht ist praktisch aufgebaut und das Selbstvertrauen der Teilnehmenen wird gestärkt, in dem schrittweise Lernerfolge zeitnah sichtbar sind. Durch einen solchen Schritt erfolgt eine sinnvollvoe Integration, Verbesserung der deutschen Sprache sowie wird eine anschliessend sinnvolle Tätigkeit in der Pflege angestrebt. 

Goldstücke an Universität in China ausgebildet

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Mit einem ersten Engagement  an der renommierten Second Military Medical University wurden 40 Pflegefachfrauen unterrichtet.

Weitere Trainings fanden statt in der Jinfuju Pflegeheimgruppe. Im Juni 2017 sind weitere Engagements sowie Meetings geplant für konkrete Projekte und B2B Kooperationen. 

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Dritter Pflegehelferkurs erfolgreich abgeschlossen

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Der dritte Pflegehelferkurs Spitex war diesmal ein spannender Mix aus Wiedereinsteigerinnen und anerkannten Flüchtlingen. 

Aufgrund dieser Erfahrung hat Goldstück entschieden, ab Mai den ersten Kurs für anerkannte und vorläufig aufgenommene Flüchtlinge und Ausländer anzubieten. Ein anschliessender Praktikumsplatz wird anschliessedn über Goldstü[email protected] angeboten. 

Anmeldungen unter: http://www.campus-betreuung.ch

News aus der Schatzkammer

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Hier finden Sie zusammengefasst im Newsletter vom April die wichtigsten Informationen von Goldstück.

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Newsletter.Goldstück.April.2017-2.pdf

Goldstück gründet Goldstü[email protected]

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Günstige Betreuung zuhause durch Goldstück-Praktikanten ist die zweite Tochtergeschellschaft der Goldstück AG.

Die Praktikanten haben alle den Pflegehelferkurs Spitex vor dem Praktikum erfolgreich abgeschlossen, werden begleitet und regelmässig beurteilt. Sie erhalten einen Praktikantenlohn sowie ist die Einhaltung des Arbeitsgesetzes sicher gestellt. Nach max 3 Monaten kann die Familie die Praktikanten selber anstellen oder Spitexorganisationen können die nun erfahrenen Fachkräfte anstellen. Eine Familie kann maximal 3 Praktikumszyklen buchen - anschliessend gibt es nur die Möglichkeit von Festanstellungen. 

Diese einmalige Möglichkeit ist eine win-win-Situation für alle Beteiligten und hilft unseren Praktikanten erste Erfahrungen im Betreuugsbereich zu erhalten. [email protected] ist eine eigene AG mit Personalverleihbewilligung. Alle Anträge für die erforderlichen Bewilligungen und Mitgliedschaften sind in Bearbeitung. 

Das Projekt startet per 1. Juni und interessierte Familien können sich direkt melden bei:

Goldstück AG, [email protected] / 043 205 22 90

Ablaufschema.PHK.mit_Praktikum.pdf

Kurz-Informationen.Pflege-Familie.pdf

Goldstück bildet Flüchtlinge für Pflege aus

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WTL als Profi im Bereich arbeitsmarkliche Integration und Goldstück als Bildungsanbieter im Bereich Betreuung starten in einem Pilotprojekt die Ausbildung von anerkannten und vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen. 

Nach absolvierten B1 Sprachniveau sowie integrativen Kursen zur Eingliederung werden anerkannte und vorläufig aufgenommene Flüchtlinge bei Eignung in den Pflegehelferkurs Spitex (Sprachniveau B1) ausgenommen und ausgebildet. 

Kursinhalte sind analog zum Sprachniveau B2, jedoch werden die Studenten unterstützt mit E-Learning, welches das Vertiefen des Stoffes zuhause ermöglicht. Ein anschliessendes Praktikum bei einer Privatfamilie wird anschliessend über [email protected] vermittelt.

Der erste Pilotkurs startet am 8.Mai und dauert 3 Wochen. Weitere Gespräche sind mit Verantwortlichen des Asylwesens sowie des Migrationsamtes geplant. 

Goldstück entwickelt E-Learning für Betreuung

| Bildung

Parallel zur Theorie und Praxisausbildung absolvieren die Teilnehmenden regelmässige Lernsequenzen mit dem eLearning Programm. Zusätzlich erfolgt am Ende der Theorieausbildung eine Wissensüberprüfung.

Zur Sicherstellung des Know-hows erfolgen in regelmässigen Abständen interaktive Lernsequenzen, welche den Teilnehmenden automatisch zugewiesen werden. Die Ergebnisse werden zentral im Teilnehmerprofil festgehalten und beeinflussen den definierten Lernpfad.

Goldstück entwickelt dieses Programm für die weltweite Sicherstellung der unterrichteten Qualität in Zusammenarbeit mit dem Partner easyLearn, der bereits Erfahrungen im Bereich E-Learning mit Spitälern hat. EasyLearn stellt die Software, Goldstück die Inhalte.

Das Programm kann auch von Spitex- oder Sozialorganisationen (Sozialdienste, RAV) genutzt werden, um auf objektive Art und Weise das Wissens der Leistungsempfänger zu überprüfen oder Standortbestimmungen durchzuführen.

Goldstück gründet Goldstück international AG

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Goldstück AG gründet Tochterfirma Goldstück international AG für Asienexpansion.

Mit Irma Boogaard konnte eine ausgezeichnete Pflegespezialistin und Head of Teaching für die Asienexpansion gewonnen werden. Irma lebt seit acht Jahren in Shanghai und kennt den chinesischen Health Care Markt ausgezeichnet. Yunyun Chen verbindet die chinesische Kultur mit schweizer Ökonomie, welche besonders wichtig ist für die Skalierung der Angebote in China und Thailand. 

Goldstück entdeckt China

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Nach erfolgreichem Start in Thailand ergeben sich erste Möglichkeiten in China.

Der Bereich Homecare ist stark am zunehmen in China und Regierung, Investoren und Angehörige kümmern sich vermehrt ums das Thema "Elder Care". Ziel von Goldstück ist eine Lancierung von ersten Kursen in Shanghai und Peking. 

Gespräche mit Pflegeheimbetreibern, der schweizer Botschaft sowie einer renommierten Militärakademie ergaben sehr zufriedenstellende erste Möglichkeiten. 

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Goldstück etabliert sich in Thailand

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In Kooperation mit der bekannten und in Thailand als "best-Longstay" ausgezeichneten Residenz «Vivobene» (Chiang Mai) bildet Goldstück im Februar erneut Pflegende aus. 17 Studenten und Studentinnen aus Thailand und Singapur lernten die praktische Arbeit im Umgang mit älteren Menschen.  Da in den asiatischen Ländern oftmals nur Theorie vermittelt wird, waren die Studenten ausgesprochen interessiert an den praktischen Skills für die Betreuung von älteren Menschen.

Im Juni folgt ein weiterer Lehrgang im Bereich Demenz. 

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Goldstück als Jury bei Advantage Austria

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Goldstück als Förderer und Innovator ist immer wieder interessiert an Investments im Health Care Bereich. Am 19.01.2017 amtete Barbara Radtke als Jury bei den Austrian Pitching Days der österreichischen Wirtschaft. 

Bereits zum sechsten Mal veranstalten die Junge Wirtschaft (JW), AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und AWS i2 Business Angels Austria die Pitching Days. Neben den Präsentationen vor Investoren umfassen die Pitching Days wieder ein spannendes Rahmenprogramm, das die Teilnehmer zu internationalen Top-Unternehmen und Schweizer Startups aus dem Gesundheitstechnologie-Bereich bringt. 

https://www.flickr.com/photos/advantageaustria/sets/72157677789022291/

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Kooperation Goldstück und STAFF FINDER

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Goldstück ist Partner für Sektor Gesundheitswesen von STAFF FINDER

Seit Dezember 2016 arbeiten Goldstück und der erste Online Marktplatz für flexible Arbeit STAFF FINDER zusammen. Goldstück fungiert hierbei als Partner und bildet Quereinsteiger im Gesundheitswesen aus. Quereinsteiger können in einem ersten Schritt das von «temptraining» vollumfänglich finanzierte Sicherheitstraining absolvieren. Darauf folgt ein verkürzter Basiskurs oder ein Pflegehelferkurs. Auch diese werden zum Teil von «temptraining» finanziert.

Informationen zu STAFF FINDER finden Sie hier: https://www.staff-finder.jobs/public/temporaerstellen

Hier können Sie sich für die Kurse anmelden: http://campus-betreuung.ch

Goldstück entdeckt Thailand

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Goldstück etabliert erste Basiskurse Betreuung in Thailand

In Kooperation mit der bekannten und in Thailand als "best-Longstay" ausgezeichneten Residenz «Vivobene» (Chiang Mai) lanciert Goldstück im November die ersten Basiskurse Betreuung in Thailand.  15 Studenten und Studentinnen aus Thailand und Singapur lernten die praktische Arbeit im Umgang mit älteren Menschen.  Da in den asiatischen Ländern oftmals nur Theorie vermittelt wird, waren die Studenten ausgesprochen interessiert an den praktischen Skills für die Betreuung von älteren Menschen.

Verschiedenste Universitäten aus Thailand, Malaysia und Shanghai sind interessiert an einer Zusammenarbeit. Nächste Kurse finden statt im Januar 2017. 

Nach Kurseende haben die Studenten ihre Dankbarkeit ausgedrückt mit einem kleinen Film: https://youtu.be/DDi22F_zB0o

http://campus-betreuung.ch

 

Goldstück entdeckt Thailand

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Artikel über Basiskurs im Migros Magazin

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René Rumo betreut seit längerer Zeit einen stark pflegebedürftigen Mann im Zürcher Oberland.

Das nötige Rüstzeug dazu hat er sich im Basiskurs Betreuung sowie im anschliessenden Pflegehelferkurs erworben.

Hier der ganze Artikel

48_Betreuung.Migros.Magazin.pdf

Entscheid Aufnahme in Tarifvertrag vertagt

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Entscheid über Aufnahme in Tarifvertrag erst im Mai 2017 definitiv

Seit Februar 2016 ist Goldstück darum bemüht, dass der neue «Pflegehelferkurs Spitex» als zusätzliches Angebot im Administrativvertrag aufgeführt wird. Dies bedeutet, dass Spitexorganisationen welche Krankenkassenleistungen für Grundpflegeleistungen abrechnen, dies dann auch für die Absolventen des «Pflegehelferkurs Spitex» tun könnten.

Als aktuelles Kriterium von Santésuisse muss der Kurs gleichwertig sein wie der aktuelle «Pflegehelferkurs SRK». Dies in Umfang, Dauer, Tiefe und Qualität. Der aktuelle «Pflegehelferkurs Spitex» wurde nach diesen Kriterien gestaltet. Die Spitexverbände müssten das Angebot nur dulden, denn Santésuisse ist grundsätzlich offen für Wettbewerb. Die aktuelle Meldung seitens Spitexverband Schweiz erreichte uns heute:

«Die Verhandlungsdelegation Administrativvertrag hat Ihre Anfrage bezüglich Aufnahme Ihres Bildungsangebotes „Pflegehelferinnen“ in den Administrativvertrag diskutiert. Sie kommt zum Schluss, dass die Aufnahme weiterer Bildungsanbieter eine vertiefte Prüfung bedarf. Sie hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die mögliche Lösungen ausarbeitet und prüft. Die Arbeitsgruppe wird der Verhandlungsdelegation Vorschläge unterbreiten. Die Verhandlungsdelegation Administrationsvertrag entscheidet aufgrund der Vorschläge in ihrer nächsten Sitzung im Mai 2017 über das weitere Vorgehen. Marianne Pfister, Spitex Verband Schweiz»

Für die Arbeitgeber von «Pflegehelfer/innen Spitex» bedeutet das konkret, dass die Absolventen durchaus die Fachkompetenz haben - die Betriebe jedoch (noch) nicht Krankenkassen-Leistungen abrechnen können für deren Leistungen. Für Einsätze im Bereich der Betreuung oder in Betrieben in welchen die KK-Abrechnung für Grundpflege-Leistungen nicht zentral ist, hat dieser Entscheid bzw. die Aufnahme in den Tarifvertrag wenig Bedeutung und kann der «Pflegehelferkurs Spitex» als gleichwertig angesehen werden.  

Rundschreiben.Anerkennung.Adminstrativvertrag.pdf

Zweiter Pflegehelferkurs Spitex gestartet

| Bildung | Wohnen

Mitte November startete der 2. Pflegehelferkurs Spitex im Campus Aathal. 

Durch diesen fundierten Einstig in die Pflege und Betreuung haben die Kursabsolventen nach Abschluss des Kurses die Möglichkeit einer Tätigkeit in einer Betreuungs-oder Spitexorganisation nachzugehen.

Der nächste Pflegehelferkurs Spitex startet im März 2017. Anmeldungen unter: http://campus-betreuung.ch

Pflegehelferkurs-Spitex-2016.pdf

Goldige News aus der Schatztruhe

| Gesellschaft

Kurz und prägnant zusammen gefasst unsere aktuellsten News. 

Newsletter.Goldstück.September.2016.pdf

Goldstück als Keynote Speaker in Thailand

| Bildung | Gesellschaft

Health Care Verantwortliche aus der ganzen Welt fanden sich vom 11.-13.9 in Chiang Mai zu einem Austausch über die demografischen Veränderungen ein.

Prof Ian Philp, Professor an der University of Warwick leitete die Tagung mit Teilnehmen aus England, Thailand, Indien, China, Singapore, Portugal und Uganda.  Der Austausch umfasste Referate von globalen Home Care Organisationen, der Cambridge University, Health Nest Uganda sowie einem interaktiven World Café in dem die Gäste sich über weitere Entwicklungen im Health Care Bereich austauschten

Barbara Radtke war als Gastreferentin eingeladen um das Aus-und Weiterbildungskonzept von Goldstück zu präsentieren.

Markt Research in China

| Wohnen | Gesellschaft

Die demografischen Veränderungen sind auch in China bereits jetzt klar ersichtlich.

Nicht nur werden die Menschen älter, auch vermehrt können die Söhne und Töchter die Eltern nicht mehr betreuen im Alter. Dies aufgrund der immer längeren Lebenserwartung sowie Arbeitstätigkeiten in den Städten und im Ausland. China macht sich bereits für dein Eintritt in den Home Care Markt, baut etliche Pflegeheime und unterstützt Home Care Organisationen. 

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/demografie-und-urbanisierung-asien-vor-der-alterslawine-ld.119557

NZZ Konferenz Netversity 50/50

| Gesellschaft

In den vergangenen zwei Jahren wurde jeweils im Rahmen des Swiss Economic Forum in Interlaken mit Erfolg die Veranstaltung «Gender 50/50» durchgeführt. Das einstündige Breakfast Meeting stiess auf grosses Interesse. Es geht um Networking und um Diversity. Wenn jung und alt, Mann und Frau, Start-Ups und erfahrene Entrepreneurs zusammenkommen und sich austauschen, entsteht konkreter Mehrwert für alle.  

Die NZZ Konferenzen & Services als Veranstalter glauben nicht nur an die Kraft des Dialogs, sondern auch an die Vielfalt. Dazu gehören Frauen und Männer mit ihren Eigenschaften und Qualitäten. Mit «Netversity 50/50» möchten wir dazu beitragen, eine angemessene Vertretung von talentierten Frauen und Männern in der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu erreichen. Daher fördern wir gezielt den Austausch von Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern. Denn Vielfalt in Teams und Organisationen fördert Kreativität und ermöglicht neue Denk- und Handlungsmuster. Diese Eigenschaften sind in der dynamischen, schnelllebigen Welt mehr gefragt denn je.  

Die exklusive Business- und Networkingplattform ermöglicht Begegnugnen und Dialoge an besonderen Orten in einer modernen, stilvollen Atmosphäre.

nzzs_20160911_0_0_y23.pdf

https://www.nzz-netversity.com/de/home

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Goldstück ist eduQua zertifiziert

| Bildung | Gesellschaft

eduQua ist das erste Schweizer Label das auf Bildungsanbieter zugeschnitten und gibt zertifizierten Institutionen Marktvorteile.

Dies im Sinne davon, dass sich das Image gegenüber Kundinnen und Kunden verbessert und sich die Durchführung der Zertifizierung positiv auf das Qualitätsmanagement auswirkt. Auch gegenüber Behörden ist die Zertifizierung von Vorteil: In vielen Kantonen gilt das eduQua-Zertifikat als Voraussetzung, damit Weiterbildungsinstitutionen öffentliche Gelder beziehen können. Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) empfiehlt den Kantonen "die Qualität der Anbieter im Bildungsbereich in der ganzen Schweiz künftig nach gleichen Kriterien zu überprüfen und staatliche Subventionen von einem Qualitätsnachweis (eduQua) abhängig zu machen". 

Das Label eduQua setzt und überprüft Minimalkriterien für die Qualität von Weiterbildungsanbietern.

EduQua.Zertifikation.Goldstück.pdf

Erfolgreicher Pilotkurs “Pflegehelferin Spitex”

| Bildung | Gesellschaft

Am 13. Juni 2016 startete der erste „Pflegehelferkurs Spitex“ mit 19 Personen. 11 Personen hatten das Modul 1 bereits über die Migros Klubschule besucht und stiegen direkt ins Modul 2 ein. 

Die Gruppe war sehr heterogen in Geschlecht, Alter, beruflicher und schulischer Vorbildung sowie unterschiedlicher betreuerische Erfahrungen. 3 Männer sowie 16 Frauen aus der ganzen Schweiz starteten gemeinsam den ersten Pilotkurs „Pflegehelfer/in Spitex“ in den Campus Räumlichkeiten von Goldstück im Aathal und waren gespannt was sie erwartete. 15 Tage à 8 Stunden (120 Lektionen) waren die Teilnehmenden im Aathal und profitierten von einem guten Mix aus Praxis und Theorie. Da die Schulungsräumlichkeiten im Campus eingerichtet sind wie die Wohnung eines alten Menschen, war hier sehr viel authentisches und praxisbezogenes Lernen möglich.

Eine Zusammenfassung des ersten Pilotkurses finden Sie im beigefügten Dokument.

Zusammenfassung.Pflegehelferkurs.Spitex.pdf

Bildergalerie

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Goldstück neuer Bildungspartner bei “temptraining”

| Bildung | Gesellschaft

Wer dem Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih untersteht, profitiert von subventionierter Weiterbildung.

Temporärarbeitende erhalten bis zu CHF 5‘000 für Weiterbildung und bis zu CHF 2‘300 für Erwerbsausfallentschädigung. temptraining ist seit Juli 2012 aktiv und hat bislang über 9‘000 Weiterbildungsgesuche im Wert von 16 Millionen Franken gutgesprochen.

Neue Verwaltungsräte bei Goldstück

| Gesellschaft

Die Betreuung der alternden Bevölkerung wird zu einer grossen Herausforderung für unser Land werden. Es zeichnet sich ab, dass es zu wenige gut ausgebildete Betreuerinnen und Betreuer für diese wichtige Aufgabe geben wird. Die Goldstück AG bietet deshalb praxisorientierte Lösungen für die Ausbildung und Vermittlung von Betreuungspersonen an.

Bereits erfolgreich gestartet ist der Basiskurs Betreuung, den die Goldstück AG zusammen mit der Migros Klubschule anbietet. Neu wird der «Pflegehelferkurs Spitex» im Rahmen des Goldstück-Campus-Angebotes lanciert, um der grossen Nachfrage nach ausgebildeten Fachkräften in der ambulanten Betreuung zu entsprechend.

Im Betrieb ist zudem die Vermittlungs-Plattform www.private-betreuung.ch und neu ausgebaut wird die Beratung von Unternehmen und deren Mitarbeitenden in Fragen rund um den Bereich Angehörigen Betreuung (Elder Care). Die Organisation der Angehörigenbetreuung dürfte heute die ungleich grössere Herausforderung sein als die Unterstützung bei der Kinderbetreuung, so dass gute Arbeitgeber hier zunehmend Dienstleistungen und Angebote für ihre Mitarbeitenden suchen.

Barbara Radkte wurde als Gründerin der privaten Spitex zur Mühle und als mehrfache Preisträgerin (u.a den Swiss Economic Award 2013) bekannt. Nach dem Verkauf der Spitex zur Mühle hat sie mit der Goldstück AG ein Unternehmen gegründet, das sich dem aus Ihrer Erfahrung grössten Problem bei der Altersbetreuung annimmt: Dem Mangel an geeigneten Persönlichkeiten – den Goldstücken – die diese Herausforderungen auf sich nehmen. Mit Kurt Schaad und Thomas Bähler verstärkt sie die strategische Führung der Goldstück AG für den Ausbau der neuen Tätigkeitsfelder.

Kurt Schaad (*1950) wurde als Moderator der Sendung „Karussell“ bekannt und hat später als Redaktionsleiter die Formate „SF Fernweh“ und „ECO“ entwickelt und geführt. Im Jahr 2010 gründete er mit Partnern den Jugendsender JOIZ, mit dem er den Swiss Economic Award 2014 gewann.

Dr. Thomas Bähler (*1968) ist Wirtschaftsanwalt und Partner bei Kellerhals Carrard. Er ist Mitglied von mehreren Verwaltungsräten, als Präsident ist Thomas Bähler dabei für gesamthaft mehr als 2‘000 Mitarbeitende und einen Umsatz von über 500 Mio. Franken verantwortlich. Er ist seit 20 Jahren in der Startup-, Jungunternehmer- und Technologieszene aktiv, u.a. als Verantwortlicher für den Swiss Economic Award. Als aktiver Investor ist er zudem an mehreren Unternehmen beteiligt.

Betreuungspersonen gratis online finden

| Gesellschaft

In Zusammenarbeit mit dem Partnerunternehmen "Quitt.ch"  wird die gemeinsame Online-Plattform nun weiterhin stark genutzt. Privatpersonen und Betreuungsunternehmen finden hier - kostenlos - ihre Betreuungsperson und können die Anstellungsbedingungen gleich direkt absprechen.

Goldstück und quitt.ch sind die Gastgeber der Plattform, verdienen jedoch nichts an dieser Dienstleistung. Ziel ist, dass vermehrt günstige und transparente Möglichkeiten geschaffen werden für Private, welche eine Betreuungsperson selber korrekt anstellen möchten. 

www.private-betreuung.ch ist die erste Plattform, auf welcher ein Minimalstandart für eine Ausbildung im Betreuungsbereich Pflicht ist. Mindestanforderung um ein Profil zu erstellen, ist ein Basiskurs Betreuung und dass Goldstück AG diese Person persönlich kennt. 

http://www.private-betreuung.ch/

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Kooperation mit Bildungszentrum Zürichsee

| Bildung

Das BZZ ist die führende Berufsfachschule für zukunftsorientiertes Lehren und Lernen am Zürichsee. 

Als Bildungszentrum am Zürichsee vereinigt BZZ unter einem organisatorischen Dach sowohl Berufslehren aus den Bereichen Wirtschaft und Detailhandel als auch aus dem technisch-gewerblichen Gebiet. Das schafft günstige Voraussetzungen für eine intensive Vernetzung, auch mit der Weiterbildung und Firmenschulung. Neu im Kursangebot nun der Bereich Gesundheit.

Weitere Informationen zum Kursangebot unter http://wb.bzz.ch/seminarangebot/pflegehelfer-in-spitex

PflegehelferIn-Spitex-Infoblatt.pdf

Qualitätssicherung der Dozenten

| Bildung

Im Rahmen der Qualitätssicherung werden alle Dozenten halbjährlich zu einer internen Weiterbildung aufgeboten. Nebst aktuellen Firmeninformationen werden die Dozenten mittels Kamera gefilmt in unüblichen Unterrichtssituationen, um so weiterhin ihre Kompetenzen ausbauen zu können. Ein differenziertes Feedback erhalten die Dozentinnen von Kurt Schaad und Barbara Radtke.

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TV-Beitrag über Basiskurs Betreuung

| Bildung

Genf geht neue Wege. Der Basiskurs Betreuung wird dort als kantonales Angebot lanciert, welches mit Bildungsgutscheinen besucht werden kann. Das hat den Vorteil, dass mehr Menschen - auch mit wenig finanziellem Spielraum - in der Betreuung eine Erstausbildung machen können. In einem TV-Beitrag werden Informationen und Impressionen über den Basiskurs Betreuug gezeigt. 

http://www.rts.ch/play/tv/19h30/video/des-societes-privees-proposent-des-formations-dauxiliaire-de-sante?id=7705406

Goldstück als Jury bei MassChallenge

| Gesellschaft

Unmittelbar nach der Finanzkrise 2007 fiel die Weltwirtschaft in eine anhaltende Rezession. In diesem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld wurde MassChallenge geboren und verfolgt seither eine Mission: Die Unterstützung von Entrepreneurship, das wieder echten Wert generiert. 

Die gemeinnützige Organisation mit Hauptsitz in Boston expandiert in die Schweiz und bietet hier ein professionelles Coaching für Start-Ups an, die sich vor einer Jury behaupten können.

MassChallenge bietet professionelle Unterstützung für Start-Ups an, die sich vor einer Experten-Jury durchsetzen. Das Programm beinhaltet ein viermonatiges Coaching mit kostenlosen Arbeitsplätzen, Ausbildung und Mentor. Erfolgreiche Teilnehmer haben die Möglichkeit Investoren von sich zu überzeugen und Finanzierungen bis zu 1 Mio. USD zu gewinnen. Die Organisation bietet sein «Accelerator» Programm bereits in Boston, UK, Israel und Mexiko an. 

Fürs Leben lernen

| Gesellschaft

Die Migros Klubschule bietet seit Anfang Jahr in Zusammenarbeit mit Goldstück AG den Basiskurs Betreuung an. Der Kurs eignet sich für Quereinsteigende oder pflegende Angehörige, dauert 5 Tage und ist in 10 Module aufgegliedert. 

Durch die sehr praxisorientierte Umsetzung spüren und erleben die Teilnehmenden hautnah, was es bedeutet eine Person zu berühren, transferieren, zu  waschen oder sich über sehr persönliche Themen auszutauschen. Nach diesen 5 Tagen können die Absolventen mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit sagen, ob und in welcher Form sie geeignet sind für eine Tätigkeit in diesem Gebiet. 

Den ganzen Artikel finden Sie hier:

M-Mag_160418_Basiskurs_Betreuung.pdf

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Neu: Pflegehelferkurs Spitex

| Bildung

Aufgrund der weiter wachsenden demografischen Entwicklung sowie dem Ausbau des ambulanten Bereiches lanciert Goldstück in Zusammenarbeit mit führenden Spitex-Organisationen den Pflegehelferkurs Spitex.

Der Kurs ist praxisnah aufgebaut und wurde in Diskussionen mit führenden und kleineren öffentlichen und privaten Spitex-und Betreuungsorganisationen entwickelt. Erste Gespräche mit den Fachverbänden sowie SantéSuisse zeigen positive Reaktionen. Der Pilotkurs wird im Juni 2016 gestartet. 

199 Goldstücke bis heute ausgebildet

| Bildung

Der seit Herbst 2015 lancierte Basiskurs Betreuung findet immer breiter Akzeptanz. Dies in Bezug auf Anstellungen im Betreuungsbereich sowie im Bereich der privaten oder unentgeltlich Betreuung. 

Private und öffentliche Spitexorganisationen, Privatpersonen und Pflegeheime stellen vermehrt Absolventen Basiskurs an und lassen diese anschliessend intern oder durch den Pflegehelferkurs weiter ausbilden. Diese Entwicklung trägt massgeblich dazu bei, dass sich vermehrt Menschen auch eine Betreuung zuhause leisten können mit Betreuungspersonen die in der Schweiz leben und arbeiten.  

Pilotprojekte mit öffentlichen Spitexorganisationen und Spitälern sind geplant, sowie wird der neue eigene Pflegehelferkurs (analog Pflegehelfer SRK) im Herbst angeboten werden. Gespräche mit Santée Suisse und Krankenkassen lassen weitere Möglichkeiten erwarten. 

Pflege braucht Menschen und auch Markt

| Gesellschaft

Neue Ausbildungsmodelle wollen Kompetenzen schaffen und die Arbeit auf mehr Hände verteilen. Untersuchungen von Avenir Suisse vom Februar 2016 besagt, dass die Schweiz die höchste Pflegepersonaldichte aller OECD Länder habe. Nämlich 17.4 Pflegefachpersonen pro 1000 Einwohner. Die Studien kommt zum Schluss, dass nicht nur das Angebot, sondern auch die sehr hohe Nachfrage hinterfragt werden solle. 

Die Studien schlägt vor, vor allem im ambulanten Bereich neue Modelle zu entwickeln, damit sich Pflegepersonen vermehrt auf die medizinische Pflege konzentrieren können und andere Betreuer oder Angehörige die Pflegehilfe übernehmen würden. Die Diskussionen darüber, ob diese Dienstleistungen öffentlich oder privat angeboten werden sollen - darüber scheiden sich die Meinungen. Stefan Knobel, Präsident Spitex Kantonalverband findet, dass man Pflege und Betreuung nicht gewinn orientierten Unternehmen überlassen dürfe. Die Unternehmerin Barbara Radtke sieht dies anders und geht mit dem Basiskurs Betreuung neue Wege, um Personalprobleme zu entschärfen.

Anbei der ganze Artikel

 

Video vom Basiskurs Betreuung

| Bildung

Der Basiskurs Betreuung legt einen Grundstein für einen respektvollen Umgang mit älteren Menschen. Der Kurs richtet sich an Quereinsteigende, Wiedereinsteigerinnen nach Familienpause oder pflegende Angehörige und bietet einen Einstieg ins Gesundheitswesen. Nach 100 % Präsenzpflicht und erfolgreich absolviertem Abschlusstest schliessen die Teilnehmenden mit dem Zertifikat "Basiskurs Betreuung" ab. 

Startupticker.ch schreibt über Online-Plattform

| Gesellschaft

Zugelassen zur Plattform sind Personen, welche den Basiskurs Betreuung als Mindestausbildung im Bereich der Betreuung erfolgreich absolviert haben. Auf diese Weise wird ein Mindeststandard in der bisher intransparenten Branche geschaffen. Private Personen können über die Plattform direkt mit den Betreuerinnen und Betreuern in Kontakt treten und individuell die Anstellungsbedingungen verhandeln. Die Plattform quitt.ch ermöglicht unkomplizierte Erledigung der Anstellungsformalitäten für Private.

Der Service ist kostenlos und wird von der Goldstück AG in Kooperation mit quitt.ch angeboten. Die vor gut einem Jahr gegründete Goldstück AG fokussiert sich auf drei Themengebiete. Dies sind neben der Bildung – unter anderem mit dem Basiskurs Betreuung, Wohnen und Gesellschaft. Gegründet wurde das Unternehmen von der mehrfach ausgezeichneten Serien-Unternehmerin Barbara Radtke.

Quitt.ch ermöglicht es, mit wenigen Klicks ein privates Arbeitsverhältnis abzuschliessen. Statt mit diversen Anlaufstellen zu kommunizieren, um Hausangestellte korrekt anzumelden und zu versichern, haben quitt.ch-Nutzer einen kompetenten Ansprechpartner für alles. quitt.ch wird von der ServiceHunter AG angeboten und ist seit Herbst 2011 online. Das Spin-off der ETH Zürich beschäftigt heute 12 Mitarbeitende und arbeitet schweizweit mit allen kantonalen Ausgleichskassen und Steuerämtern zusammen. Unterstützt wird quitt.ch von der Eidgenössischen Förderagentur für Innovation KTI.

http://www.startupticker.ch/en/news/february-2016/zwei-startups-lancieren-die-erste-zertifizierte-online-betreuungs-plattform

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Neue Betreuungsplattform mit quitt.ch

| Gesellschaft

Im aktuellen Betreuungsmarkt ist es schwierig, die geeignete Betreuungsperson zu finden für eine Privatanstellung. Goldstück und quitt.ch lancieren eine einfache Lösung für dieses Bedürfnis.

Die erste zertifizierte Online-Plattform mit einem Mindestlabel Basiskurs Betreuung soll Privatpersonen, Spitexorganisationen und Heimen eine unkomplizierte Plattform bieten, geeignete Goldstücke zu finden. Durch die Kooperation mit quitt.ch werden Privatanstellungen einfach und günstig realisierbar. Als Spezialist für legales Anstellen im Haushalt, kümmert sich quitt.ch um die Anmeldung, Abrechnung und Versicherung Ihres Goldstückes. Mehr Infos unter http://www.quitt.ch

Dieses Angebot ist für Anbieter und Suchende kostenlos und soll unsere Goldstücke scheinen lassen.

http://www.private-betreuung.ch

Campus Betreuung: Tag der offenen Tür

| Bildung

Am Samstag, 30. Januar 2016 haben rund 75 Personen den Campus Betreuung besichtigt. Beim Rollstuhl-Parcour, dem Seh-Test oder unserem Goldstück-Quiz wurde viel gelacht.  Bei der Tombola wurden 15 Kurse vom Campus Betreuung gewonnen sowie ein Basiskurs Betreuung verlost. 

Im Campus Betreuung werden pflegende Angehörige und Quereinsteigende aus- und weitergebildet. Ziel des umfassenden Kursangebots ist, eine erste Grundlage zu vermitteln für Betreuungsaufgaben zu Hause. Der Campus Betreuung ist der erste seiner Art: Der Schulungsraum ist eingerichtet wie eine Wohnung, was ein praxisnaher Unterricht ermöglicht.

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Basiskurs in der Romandie lanciert

| Bildung

Im Beitrag schreibt die "Tribune de Genève": "Gemäss Statistik werden im Jahre 2030 rund 2 Millionen mehr Menschen pflegebedürftig sein". Weiter wird auf die Frage,  warum ein privater Anbieter dies lanciert hat, folgendes vermerkt: "Weil es einem Bedürfnis entspricht, dass viele Menschen mehr Betreuung brauchen als die öffentlichen Organisationen anbieten können". Genf bringt sogar den Vorschlag, dass mit Bildungsgutscheinen mehr Menschen dazu bewegt werden können, solche Kurse zu besuchen und somit auch eigene Angehörige zu betreuen. Des ein konkreter Ansatz um im Gesundheitswesen neue Wege zu gehen. 

Anbei der ganze Artikel. 

http://www.goldstueck.ch/images/uploads/aktuell/Artikel.Trib.de.G.pdf

«Es braucht auch in der Betreuung einen gewissen Minimalstandard»

| Gesellschaft

Goldstück entwickelte einen Kurs, der den Einstieg in Pflege und Betreuung erleichtern will. Damit soll auch das Potential an inländischen Mitarbeitern besser ausgeschöpft werden.

Im Beitrag betont die Geschäftsführerin Barbara Radtke «Im Bereich der Betreuung gibt es noch keinen Qualitäts-Standard, den eine Betreuungs-Organisation erfüllen muss. Ziel sollte es sein, dass es am Schluss einen Minimalstandard gibt im Bereich der Betreuung – einen Standard, den dann zum Beispiel auch ausländische Care-Migrantinnen und auch hiesige Betreuungsorganisationen erfüllen müssen.»

Ganzer Beitrag

Sich kümmern will gelernt sein

| Bildung

Die Betreuung älterer Menschen benötigt Zeit, Personal und Fingerspitzengefühl – dies zuhause sicherzustellen, ist nicht einfach. Ein fünftägiger Basiskurs der Klubschule Migros bietet jetzt einen niederschwelligen Einstieg in die Betreuung. 

Das Migros-Kulturprozent zitiert in seinem Beitrag Barbara Radtke wie folgt: «Der Betreuungsmarkt ist aktuell sehr heterogen. Wir wollen einheitliche Standards einführen.» Das Migros-Kulturprozent beschreibt die Situation wie folgt: Der gesellschaftliche Wandel bringt es mit sich, dass es in Zukunft schwieriger sein wird, diese Arbeit ehrenamtlich abzudecken. Hinzu kommt, dass rund um die Uhr pflegende Familienmitglieder finanzielle Einbussen in Kauf nehmen, die sich negativ auf die eigene Altersvorsorge auswirken. Eine professionelle Schulung bereitet Betreuungspersonen nicht nur auf ihre herausfordernde Aufgabe vor, sondern eröffnet ihnen auch die Möglichkeit, sie in einem regulären Anstellungsverhältnis zu erbringen.

Ganzer Artikel

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Goldstück kooperiert mit Klubschule Migros

| Bildung

Die Goldstück AG geht mit der Klubschule Migros eine Partnerschaft ein: Neu wird der Basiskurs Betreuung gesamtschweizerisch als Angebot der Migros Klubschule angeboten. Goldstück stellt die Dozenten, bildet diese aus und entwickelt den Kurs weiter. Die Klubschule Migros vermarktet den Basiskurs Betreuung.

Neu nimmt die Klubschule Migros den Basiskurs Betreuung ins Weiterbildungsangebot auf. Bereits ab Dezember 2015 findet der erste Basiskurs Betreuung in Räumen der Migros Klubschule statt. Das Angebot wird geografisch laufend erweitert und soll am Ende in allen Landesteilen der Schweiz genutzt werden können.

Die Klubschule Migros will mit dem Kursangebot einen Beitrag leisten zum Fachkrkäftemangel beim Betreuungs- und Pflegepersonal. «Der Basiskurs Betreuung hat grosses Potenzial, mehr Personen für den Betreuungsbereich zu gewinnen», sagt Barbara Radtke, Initiantin des Basiskurses Betreuung und Inhaberin der Goldstück AG.

Den Basiskurs Betreuung gibt es seit Oktober 2014. Insgesamt haben über 120 Personen den Kurs absolviert und das Zertifikat Betreuung erlangt. Dank dem Basiskurs Betreuung haben viele Absolventen für sich eine neue Berufsperspektive erhalten.

 

Medienmitteilung Basiskurs Betreuung

Angebot Basiskurs Betreuung Website Klubschule Migros

Flyer Basiskurs Betreuung

Website Basiskurs Betreuung

 

Berichterstattungen

Medinside

Zürcher Oberländer

Moneycab

Starup-Ticker

Business24

Yahoo! Nachrichten
 

Lehrerkurs mit Kurt Schaad

| Bildung

Die Goldstück AG hat die künftigen Dozentinnen und Dozenten des Basiskurses Betreuung fit gemacht für ihre Aufgaben.

Der Fernsehprofi Kurt Schaad und Barbara Radtke haben die angehenden Dozentinnen und Dozenten des Basiskurses Betreuung intensiv geschult. Alle angehenden Dozenten haben Erfahrung im Vermitteln von Inhalten. Darum war ein Schwerpunkt des Lehrerkurses das Unterrichten im Grenzbereich. So galt es beispielsweise, einzelne Unterrichtssequenzen vorzubereiten und die Inhalte auch bei Störungen möglichst gut zu vermitteln. «Wir haben die Lektionen mit Video aufgezeichnet und nachher gemeinsam analysiert», erklärt Barbara Radtke, Inhaberin der Goldstück AG und Leiterin des Lehrerkurses, das Vorgehen. «So ist der Lernerfolg besonders gross.»

Netzwerken unter Leadern

| Gesellschaft

Jährlich treffen sich Führungskräfte am Swiss Leadership Forum zum Gedankenaustausch.

Dieses Jahr haben sich Führungskräfte zum Motto «Intercultural Leadership» im Zürcher Kongresshaus getroffen. Wie können Spannungen in Teams mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen abgebaut und Missverständnisse vermieden werden? Wie wirkt sich gelebte, kulturelle Vielfalt auf die Organisation und deren Entwicklung aus? Teilnehmer fanden Antworten auf diese Fragen in den Referaten und vor allem in den persönlichen Gesprächen.

Wider den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen

| Bildung

Der Basiskurs Betreuung gibt Interessierten einen Einblick ins Gesundheitswesen und bietet die Möglichkeit, den Lehrgang Pflegehelfer/in SRK in kürzerer Zeit zu absolvieren. Der erste Lehrgang mit 17  Teilnehmerinnen, die alle zuerst den Basiskurs Betreuung absolviert haben, findet derzeit in Winterthur statt.

In Winterthur folgen 17 angehende Pflegehelferinnen aufmerksam dem Unterricht des ersten verkürzten Lehrgangs Pflegehelfer/in SRK, der ausschliesslich für Absolventen des Basiskurses Betreuung durchgeführt wird. Die Goldstück AG organisiert den Lehrgang. Das Schweizerische Rote Kreuz Kanton Zürich stellt die Dozenten sowie die Kursräume. 

 

Ausschliesslich Absolventinnen des Basiskurses Betreuung. 

Den Basiskurs Betreuung wurde seit letztem Herbst insgesamt sechsmal durchgeführt. Der fünftägige Kurs vermittelt erste Grundlagen und ein realistisches Berufsbild für Interessierte, die in der Betreuung oder Pflege arbeiten wollen. «Ich habe den Basiskurs Betreuung absolviert und arbeite seither in der Spitex zur Mühle» sagt Salima White, die nun auch den um zwei Tage verkürzten Lehrgang Pflegehelfer/in SRK besucht. «Was ich hier lerne, wende ich bei weiteren Kunden an. Darauf freue ich mich.» Auch Susan Frauchiger hat zuerst den Basiskurs Betreuung besucht und bildet sich nun weiter: «Unsere Dozentin war jahrelang in der Pflege tätig. Ihre Leidenschaft ist ansteckend!» Weil alle den Basiskurs Betreuung absolviert hätten, sei das Lernniveau gleich. «Da macht das Lernen Spass», sagt Claudia Stierli.

 

«Konzept gegen den Fachkräftemangel geht auf!»

Initiantin und Organisatorin des Basiskurses Betreuung ist Barbara Radtke, die vormalige Inhaberin der Spitex zur Mühle. Radtke hat die Spitex zur Mühle verkauft, führt aber mit ihrer neuen Goldstück AG die Kurse weiter. «Das Konzept geht auf», freut sie sich. In der Schweiz lebende Menschen könnten im Basiskurs Betreuung herausfinden, ob sie im Gesundheitswesen arbeiten wollen. Wem es gefalle und sich eigne, finde eine Stelle in der Betreuung. Dann folge der Lehrgang Pflegehelferin. «Dank diesem Angebot finden Menschen den Weg in die Betreuung und ins Gesundheitswesen, denen die Hürden bis anhin zu hoch waren.» Das Angebot entspreche einer Nachfrage. «Wir haben bereits Anmeldungen für den nächsten Lehrgang Pflegehelferin SRK, der im kommenden Januar stattfindet.»

 

Der verkürzte Lehrgang Pflegehelferin SRK ist in zwei Module mit je 9 Kurstage gegliedert. Das erste Modul vermittelt wichtige Grundlagen für die Pflege und die Begleitung von gesunden, kranken und behinderten Menschen. Modul zwei vertieft den Themenschwerpunkt Pflege und Begleitung alter Menschen.

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«Es gibt so viel Potenzial»

| Bildung

Die Nachfrage nach Menschen, die andere betreuen, nimmt zu. Heute wird dafür viel Personal im Ausland rekrutiert. Andere Wege geht Barbara Radtke: Sie setzt auf «Goldstücke» in der Umgebung, schreibt der March-Anzeiger.

Während ihrer Zeit als Inhaberin der Spitex zur Mühle habe Barbara Radtke erkannt, dass die Ausbildung von Praktikerinnen zur Unterstützung von Menschen ein grosses Bedürfnis sei. Wer sich neuorientiere, könne in der Betreuung von Menschen Sinn finden. Quereinsteiger und Wiedereinsteiger verfügten oft über Lebenserfahrung, die gerade für Betreuungsaufgaben wertvoll seien. Darum bietet Barbara Radtke mit ihrer neuen Firma Goldstück den Basiskurs Betreuung an. Kursabsolventinnen können einen verkürzten Pflegehelferkurs SRK machen oder sich von einer Spitex-Organisation anstellen lassen.

Der Kurs sei auf die Praxis ausgerichtet. Bereits hätten 115 Personen den Kurs absolviert. 80 Prozent der Kursabsolventen wollen weitermachen. Die restlichen hätten erkannt, dass das Gesundheitswesen nicht ihr Metier sei.

 

Zum Beitrag (.pdf)

«Goldstück» für Barbara Radtke

| Bildung | Wohnen | Gesellschaft

Medinside das Portal für die Gesundheitsbranche, berichtet über den Wechsel der operativen Führung der Spitex zur Mühle. Und die Pläne von Barbara Radtke.

Medinside, das neue online-Portal für die Gesundheitsbranche, berichtet in einer kurzen Notiz über den Wechsel der operativen Leitung bei der Spitex zur Mühle. Medinside schreibt, die Generalversammlung habe Barbara Radtke in den Verwaltungsrat gewählt. Und: «Sie baut schon wieder eine Firma auf.»

Zum Beitrag auf Medinside

Editorial über Langzeitpflege im Senso

| Gesellschaft

Die Krankenkasse Helsana publiziert viermal jährlich ihr Gesundheitsmagazin «Senso». Die jüngste Ausgabe ist mit einem Editorial von Barbara Radtke erschienen.

Die jüngste Ausgabe des Gesundheitsmagazins «Senso» nimmt das Thema Langzeitpflege und Betreuung zu Hause auf. Barbara Radtke geht in ihrem Editorial auf den Willen nach Eigenständigkeit, die hohen oder zu hohen Pflegekosten ein sowie auf die Frage, ob es ausreichend Fachpersonal für die Betreuung gebe. Davon zeigt sich Radtke überzeugt: «Noch sind nicht alle Ressourcen ausgeschöpft», schreibt sie. Denn wer im Alter das erste Mal Unterstützung benötigt, brauche selten eine hoch qualifizierte Pflegefachfrau. «Bereits ein mehrtägiger Kurs kann wichtige Grundlagen vermitteln,» hält sie fest und meint damit den Basiskurs Betreuung.

 

Zum Editorial im Gesundheitsmagazin «Senso».

Netzwerk unterhalten und ausbauen

| Bildung

Das Swiss Economic Forum SEF ist das jährliche Treffen von Persönlichkeiten aus der Wirtschaft.

Einmal im Jahr geben sich Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Medien ein Stelldichein in Interlaken. Das Treffen eignet sich hervorragend, um das bestehende Netzwerk zu pflegen und es auszubauen. Unternehmerpersönlichkeiten und Querdenker greifen in Impulsreferaten aktuelle Themen auf äussern ihre Sicht der Dinge. Mindestens ebenso wichtig sind die Möglichkeiten, sich im Rahmen des Anlasses mit anderen Wirtschaftsführern auszutauschen. So ist schon manche Idee und Innovation geboren.

Podiumsdiskussion zum Wiedereinstieg in die Arbeitswelt

Wie können Arbeitnehmer leichter in die Arbeitswelt zurückfinden? Diese Fragen wurden im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Stadt und Wirtschaft im Gespräch» der Standortförderung Uster öffentlich diskutiert. Lösungen für das Gesundheitswesen können Job-Speed-Dating und Basiskurs Betreuung heissen. 

Zur Begrüssung beleuchtete Stadträtin Barbara Thalmann verschiedene Zugänge zur Arbeit. «Arbeit bedeutet beispielsweise Erwerbseinkommen, Existenzsicherung und auch soziale Kontakte.» Sind Menschen in irgendeiner Form reduziert, gestalte sich die Integration in den Arbeitsmarkt zuweilen schwierig. «Mich beschäftigt dann die Frage, ob die Wirtschaft für die Menschen oder die Menschen für die Wirtschaft da sind», erklärte die Sozialvorsteherin.

 

Edgar Spieler, Leiter Arbeitsmarkt des Amts für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA), zeigte auf, dass sich die Struktur des Stellenangebots verändert habe. Die verschiedenen Branchen hätten sich unterschiedlich entwickelt. In den Jahren 2011 bis 2015 hat beispielsweise die Anzahl Stellen im Gesundheitswesen im Kanton Zürich am stärksten zugenommen. Zudem betonte Spieler: «Menschen über fünfzig suchen länger eine Stelle als jüngere.»

 

In der anschliessenden Podiumsdiskussion stellte Barbara Radtke das Job-Speed-Dating im Gesundheitswesen sowie den Basiskurs Betreuung als Integrationsmassnahmen vor. Das Job-Speed-Dating ist zusammen mit dem AWA und dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Uster entwickelt und bereits zum zweiten Mal erfolgreich durchgeführt worden. «Ich bin ein Fan von kleinen, pragmatischen Schritten», sagte Radtke. Sie wies darauf hin, dass etablierte Strukturen hinderlich sein können, wenn es darum geht, Innovationen zu lancieren. «Das braucht Durchhaltevermögen.»

 

Moderator Matthias Mölleney wollte wissen: «Was muss getan werden, damit über 50-jährige Stellensuchende leichter eine Arbeit finden?» Dieter Günthard, Wirtschaftsförderer der Stadt Uster, forderte Anreize für Unternehmer. René Heim, stellvertretender Leiter des RAV Uster, berichtete von Unternehmen, die keine Dossiers von Arbeitssuchenden entgegennehmen, die älter als fünfzig sind. «In diesen Fällen haben Stellensuchende keine Chance, ihre Erfahrung zu zeigen.» Edgar Spieler erklärte, dass die RAVs Hand böten für einen «Arbeitseinsatz auf Probe». Der Einsatz sei auf wenige Tage beschränkt. «Die Arbeitgeber schätzen das Angebot.»

 

Es gibt auch Menschen, die brauchen eine starke Betreuung im Arbeitsalltag. Stadträtin Barbara Thalmann verwies auf das Werkheim und den Wagerenhof, wo Menschen stärker in ihrem Alltag betreut werden können. «Hier ist fast ein eigener Arbeitsmarkt entstanden.» Mirjam Tsering, Fachleiterin also!, informierte, dass sich der Verein ALSO um Menschen kümmert, die für die Integration eine starke Unterstützung brauchen. «Unsere Erfolgsquote liegt bei 30 Prozent», erklärte Tsering. Das sei ein guter Wert.

Coaching Kreuz plus

| Wohnen

Die Pflegewohngruppe Kreuz plus bietet elf Menschen ein zu Hause. Die Führungsstrukturen sind wenig etabliert. Goldstück hilft mit temporärer Führung und Coaching.

Seit 2014 bietet die Pflegewohngruppe Kreuz plus ihre Dienstleistungen an. Räumlich und personell gibt es eine grosse Nähe zum Verein Kreuz. Es zeigt sich nun, dass die engen Verflechtungen zu wenig klar geregelt sind. Der Vorstand des Vereins Kreuz plus will klarere Strukturen und Betriebsabläufe. 

Barbara Radtke von Goldstück unterstützt und führt interimistisch die Leitungspersonen sowie den Vorstand vom Kreuz plus.

 

 

 

 

Job-Speed-Dating fürs Gesundheitswesen

| Gesellschaft

Mit Job-Speed-Datings im Gesundheitswesen sollen Personen für Pflege- und Betreuungsaufgaben gewonnen werden, die in der Schweiz leben. An der ersten Veranstaltung dieser Art haben in Zürich rund dreissig Stellensuchende und neun Betriebe, die Angestellte suchen, teilgenommen. Die Spitex zur Mühle AG hat das Job-Speed-Dating in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) und den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) in Zürich organisiert. 

Der Bedarf an geeignetem Personal für Pflege- und Gesundheitsleistungen ist in der Schweiz gross. Angesichts der demografischen Entwicklung wird er weiter zunehmen. „Die Ressourcen innerhalb der Schweiz sind noch nicht ausgeschöpft“, sagt Barbara Radtke, Inhaberin der Spitex zur Mühle AG. Sie ist Initiantin zweier Initiativen, die jetzt teilweise in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) und den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) getestet und umgesetzt werden.

Eine Initiative sind Job-Speed-Datings für das Gesundheitswesen. Ein erstes Job-Speed-Dating hat am Dienstag im Selbsthilfecenter in der Stadt Zürich stattgefunden. Neun Institutionen, darunter die Klinik Hirslanden, Home Instead, die Spitex Gossau etc., haben mit stellensuchenden Fachkräften aus Betreuungs- und Pflegeberufen und mit Quereinsteigenden Kurzinterviews geführt. Im Vordergrund stand ein erstes persönliches Kennenlernen. Bei gegenseitigem Interesse folgt nun ein übliches Vorstellungsgespräch.

Die Stellensuchenden bereiteten sich in der Vorwoche mit Rollenspielen und Tipps zum Verhalten bei Job-Interviews für das Job-Speed-Dating vor. Anschliessend empfahl eine Pflegefachfrau, welche Personen zum Treffen mit den potenziellen Arbeitgebern eingeladen werden sollte.

 

Kursangebot für Quereinsteigende

Eine weitere Initiative ist der Basiskurs Betreuung. Dieses Angebot richtet sich an Quer- und Wiedereinsteigende, an Stellensuchende, Studierende und an Personen, die Angehörige betreuen oder pflegen. Der Basiskurs dauert fünf Tage und schliesst mit einem Zertifikat ab. Damit können Kursabsolventen Berufserfahrung in einem Praktikum oder bei einer Festanstellung sammeln, über Internet-Plattformen eigene Aufträge abwickeln oder den Lehrgang „Pflegehelferin SRK“ in verkürzter Zeit absolvieren.

Die Initiativen kommen gut an: Rund dreissig Stellensuchende und neun Betriebe haben am ersten Job-Speed-Dating teilgenommen. Der Basiskurs Betreuung wurde inzwischen zweimal durchgeführt. Der dritte Kurs beginnt Ende Januar und ist ebenfalls bereits ausgebucht. Insgesamt sind neun Kurse vorgesehen. Im Herbst werden die Initiativen ausgewertet. Die Erkenntnisse sind die Grundlage für die weitere Entwicklung der Angebote.

Basiskurs Betreuung - Lernen, Menschen zu betreuen

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Der Basiskurs Betreuung legt einen ersten Grundstein für die professionelle Betreuung von Menschen. Er umfasst zehn Module, die innerhalb einer Woche absolviert werden.

Goldstück organisiert in enger Zusammenarbeit mit der Spitex zur Mühle den Basiskurs Betreuung.

Der Basiskurs Betreuung richtet sich an Quereinsteiger, Wiedereinsteiger und Menschen, die in der Betreuung oder Pflege arbeiten wollen. Oder an Menschen, die Angehörige pflegen. Der Kurs vermittelt erste Grundlagen für die Betreuung von Menschen. Wer den Kurs erfolgreich absolviert hat, erhält ein Zertifikat. Damit kann der Lehrgang «Pflegehelferin SRK» des Schweizerischen Roten Kreuzes Kanton Zürich in verkürzter Zeit absolviert werden.